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Bräunlein ...aus Liebe zum Garten - Mühlweg 49 - 90607 Rückersdorf

Zeichnung Baummythen, das Kelten Horoskop

Baummythen - Das Kelten Horoskop

Das keltische Baumhoroskop gibt Auskunft darüber, welcher Baum an welchem Tag regiert. Für die Kelten waren Bäume die Heimstatt ihrer Gottheiten. 21 Bäume sind es insgesamt. Diese Zahl ergibt sich aus der keltischen Zahlenmystik, die die beiden heiligen Zahlen 3 und 7 multipliziert. Vier Bäume regieren nur jeweils einen Tag, und zwar bei gleicher Tag- und Nachtlänge (Eiche und Ölbaum), sowie bei Sonnenhöchst- und -tiefststand (Birke und Buche), also zur Sonnenwende. Alle anderen belegen jeweils zwei bzw. drei Zeiträume im Verlauf eines Jahres.

Der Apfelbaum - Baum der vollendeten Liebe

23.12. - 01.01. und 25.06. - 04.07.

Die Kelten nannten den Apfelbaum "Quert". Er war einer der sieben heiligen Bäume (Birke, Erle, Weide, Eiche, Steineiche, Haselnuss und Apfelbaum). Apfelbaumgeborene lassen sich von der Liebe leiten und unterscheiden nicht zwischen Gefühl und Verstand.

Die Tanne - der geheimnisvolle Baum

02.01. - 11.01. und 05.07. - 14.07.

Die Kelten glaubten, dass von einem Tannenwald eine magische Wirkung ausgehe, vergleichbar mit der Ausstrahlung von Mütterlichkeit und Geburt. Tannengeborene gelten als zurückhaltend, ja verletzlich. Sie behüten gerne andere und sind als Freunde sehr geschätzt.

Die Ulme - Baum der guten Gesinnung

12.01. - 24.01. und 15.07. - 25.07.

Für die Kelten war die Ulme der Baum der guten Gesinnung. Eine optimistische Lebenseinstellung war beispielsweise während frostiger Wintertage wichtig (Ulmentage 12.01. - 24.01.). Ulmengeborene gelten als sehr belastbar. Sie sind tolerant und sozial eingestellt. Gerechtigkeit geht ihnen über alles.

Die Zypresse - Baum der Treue und Auferstehung

25.01. - 03.02. und 26.07. - 04.08.

Zypressengeborene gelten als hart im Nehmen. Selbst harte Schicksalsschläge können sie nicht aus der Bahn werfen. Immer wieder gelingt es ihnen, den richtigen Mittelweg zwischen positivem und negativem Denken zu finden.

Die Pappel - Baum der Ungewissheit

4.02. - 08.02., 01.05. - 14.05. und 05.08. - 13.08.

So leicht sich Pappeln bewurzeln lassen, so leicht lernen Pappelgeborene. Dank einer guten Auffassungsgabe fällt es ihnen nicht schwer, Neues auf- und anzunehmen. Pappelmenschen gelten als großzügig, aufgeschlossen und sympathisch.

Zürgelbaum - Baum der Zuversicht

09.02. - 18.02. und 14.08. - 23.08.

Die Wurzeln dieses geheimnisvollen Baumes liegen im Dunkeln. Bereits die Druiden Galliens kannten Celtis, den Zürgelbaum, aber gut. Zürgelbaumgeborene sind nicht gerade schüchtern. Sie gelten als selbstsicher und entschlossen.

Die Kiefer - Baum der Weisheit

19.02. - 28.02. und 24.08. - 02.09.

In der keltischen Kultur werden Kiefergeborene mit den Attributen Vorsicht, Voraussicht, Vorsorge und Fleiß gleichgestellt. Kiefermenschen sind intelligent, obwohl sie mit der reinen Theorie nicht so viel anfangen können. Sie gelten als Praktiker.

Die Weide - Baum der Melancholie

01.03. - 10.03. und 03.09. -12.09.

Mit Kirschbaum, Apfelbaum und Erle zählt die Weide zu den sogenannten "Mondbäumen", die in früheren Zeiten als Gottheiten verehrt wurden. Weidegeborene sind geistig und seelisch sehr beweglich. Sie haben keine falsche Scheu, setzen sich mit Arm und Reich an einen Tisch.

Die Linde - Baum des Zweifels

11.03. - 20.03. und 13.09. - 22.09.

Als Friedensbaum war die Linde der Göttin Freya geweiht. Sie war die ammenhafte Beschützerin des Lebens und der Liebe. Lindenmenschen leiden häufig unter Weltschmerz. Sie hängen ihren schönen Träumen nach, die meist nicht mit der Realität korrespondieren.

Die Haselnuss - Baum des Außergewöhnlichen

22.03. - 31.03. und 24.09. - 03.10.

Weil Kraftströme in ihm ausgezeichnet fließen, fertigte man aus Haselruten früher Wünschelruten. Haselbaumgeborene sind wahrheitsliebende Geschöpfe. Manchmal quält sie ihre eigene Ungeduld - sie wollen immer Erster sein.

Die Eberesche - Baum des Feingefühls

01.04. - 10.04. und 04.10. - 13.10.

Seit altersher steht die Eberesche in enger Beziehung zu Druiden, Zauberern und Sehern. Orakelstätten wurden mit ihr umpflanzt, um vor Unheil geschützt zu sein. Ebereschenmenschen möchten gerne die Welt verschönern und verbessern.

Der Ahorn - Baum der Eigenwilligkeit

11.04. - 20.04. und 14.10. - 23.10.

Ahorngeborene suchen lebenslang nach dem Sinn des menschlichen Dasein. "Wer bin ich?", diese Frage stellen sie sich immer wieder. So steht die Suche nach der Identität im Mittelpunkt ihres Tuns.

Der Nussbaum - Baum der Leidenschaft

21.04. - 30.04. und 24.10. - 11.11.

Nussbaummenschen versuchen die ewigen Fragen nach Lust, Schmerz, Gewinn oder Verlust zu ergründen. Sie sind opferbereit und tiefsinnig. Wenn sie etwas tun, dann richtig und gründlich. Oft haben sie Erfolg in ihrem Streben.

Die Kastanie - Baum der Redlichkeit

15.05. - 24.05. und 12.11. - 21.11.

Kastaniengeborene sind ausgesprochen selbstkritisch. Sie haben ein starkes Gerechtigkeitsgefühl, Lügen und Falschheit sind ihnen zuwider. Kastanienmenschen gelten als humorvoll, denn Humor erlaubt es ihnen, die Kluft zwischen Wahrheit und Falschheit zu überwinden.

Die Esche - Baum des Ehrgeizes

25.05. - 03.06. und 22.11. - 01.12.

Im Schriftentum der Edda soll mit dem Weltenbaum Yggdrasil, aus dem der Sage nach der erste Mann geschaffen wurde, die Esche gemeint sein. Eschengeborene sind nachdenkliche Gemüter, denen es widerspricht, einfach in den Tag hinein zu leben.

Die Hainbuche - Baum des guten

Geschmackes

04.06. - 13.06. und 02.12. -11.12.

Bereits die Kelten nutzten Hainbuchenhecken, um ihre Gehöfte zu schützen. Auch das Holz war aufgrund seiner Härte sehr begehrt. Hainbuchengeborene gelten als loyal und tolerant. Sie wissen, dass nicht alle Menschen gleich klug sind und jeder Fehler macht.

Der Feigenbaum - Baum der Empfindsamkeit

04.06. - 13.06. und 12.12. - 21.12.

Häufiger als jede andere Pflanze wird die Feige in zahlreichen Bibeltexten erwähnt. Das Leben der Feigenbaumgeborenen ist ein Wechselspiel aus Licht und Schatten. Sie sind sehr feinfühlig und empfindsam.

Die Buche - der gestalterische Baum

22.12.

Kelten wussten um die Besonderheit der Buche und verehrten sie als Gottheit. Wie die Eiche, die Birke und der Ölbaum galt die Buche als einer der vier "Marksteine" des Sonnenjahres. Buchengeborene sind Meister ihres Faches. Fleißig und zielstrebig entwickeln sie sich im Schatten ihrer Vorbilder.

Die Eiche - Sinnbild der Lebenskraft

21.03.

Vom keltischen Namen "dair" für Eiche ist das Wort Druide abgeleitet. Einmal jährlich schnitten die Druiden mit einer goldenen Sichel Eichelmisteln - das Heiligste überhaupt. Eichenmenschen sind mit einer robusten Lebens- und Durchhaltekraft gesegnet - sie stehen wie eine Eiche.

Die Birke - der schöpferische Baum

24.06.

Die Birke ist der Baum des Aufbruchs und gilt als Symbol der Freude. Birkengeborene gelten als hilfsbereit und selbstlos. Sie opfern sich mitunter für andere auf. Da dieser Einsatz nicht immer belohnt wird, sind Enttäuschungen vorprogrammiert.

Der Ölbaum - Baum der Weisheit

23.09.

Olivenbaumgeborene sind markante Erscheinungen, die man so schnell nicht vergisst. Sie sorgen für Harmonie, Gerechtigkeit und dienen der Schönheit. Sie übernehmen auch wenig beliebte Arbeiten, ohne zu murren. Ihr Langmut ist ausgeprägt, nichts wird ihnen zur Last.

Quelle : GartenBaumschulen Haan